Safety 360°
28. April 2026
zum „Welttag für Sicherheit & Gesundheit"
Altdorf (UR), Schweiz
Safety 360°
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Der Safety 360° Summit bringt führende europäische Stimmen aus verschiedenen Hochrisikobereichen zusammen, um gemeinsam über die Risiken unserer Zeit zu sprechen – und darüber, wie Sicherheit unter diesen Bedingungen künftig gewährleistet werden kann.
Welche Sicherheitsmassnahmen schützen uns heute noch ausreichend – und wo müssen wir stattdessen Resilienz stärken?
15. Februar 2026
Early-Bird-Anmeldefrist
15. April 2026
Reguläre Anmeldefrist
21. April 2026
Sponsoring-Frist
28. April 2026
Safety 360° SummitWas ist der “Welttag für Sicherheit & Gesundheit“?
Der Welttag für Sicherheit & Gesundheit erinnert jedes Jahr am 28. April an die Folgen arbeitsplatzbedingter Erkrankungen, Verletzungen und Todesfälle – und daran, wie stark verankerte Sicherheitskulturen Menschenleben schützen können.
Im Jahr 2026 erweitert das EISC diesen Fokus: Der Safety 360° Summit rückt zwischenmenschliche, digitale, systemische und gesellschaftliche Sicherheitsfaktoren in den Mittelpunkt – jene oft unsichtbaren Dynamiken, die gerade in komplexen Risikosituationen über Sicherheit oder Schaden entscheiden.
SAFETY 360° SUMMIT
Cyberangriffe, KI-gestützte Desinformation, zunehmende geopolitische Spannungen, regulatorischer Druck, Fachkräftemangel und sinkendes Vertrauen in Institutionen – all diese Entwicklungen verändern derzeit grundlegend die Bedingungen, unter denen Sicherheit gewährleistet werden muss. Sie betreffen alle Branchen gleichermassen – dennoch werden sie weiterhin innerhalb einzelner Fachkreise diskutiert.
Deshalb braucht es heute einen sektorübergreifenden Sicherheitsdialog.
Der Safety 360° Summit greift diese Notwendigkeit auf und bringt führende internationale Stimmen aus verschiedenen Hochrisikobereichen zusammen, um sich gemeinsam einer zentralen Frage zu stellen:
Welche Sicherheitsmassnahmen schützen uns heute noch ausreichend – und wo müssen wir stattdessen Resilienz stärken?
Diese Frage lässt sich nicht mehr innerhalb einzelner Sektoren beantworten. Der Safety 360° Summit bringt deshalb Sicherheitsakteure aus allen Bereichen an einen Tisch, um gemeinsam über tragfähige Strategien für die kommenden Jahre zu beraten.
Wenn Sie in einem sicherheitskritischen Bereich arbeiten, sollten Sie bei diesem Gespräch dabei sein.
- Führende internationale Stimmen aus Luftfahrt, Gesundheitswesen, Cybersicherheit, Journalismus, Geopolitik und Risikoforschung bringen Perspektiven zusammen, die sich sonst selten im selben Raum begegnen – obwohl sie zunehmend mit denselben Herausforderungen konfrontiert sind.
- Ein exklusiver Expertendialog zwischen dem Strahlenschutzsektionsleiter des Schweizerischen Bundesamts für Gesundheit und dem Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz Prof. Gerd Gigerenzer richtet den Blick auf die kritische Schnittstelle zwischen institutioneller Krisenvorsorge und Risikokompetenz in der Bevölkerung.
- Journalismus tritt erstmals als Sicherheitsakteur auf die Bühne – als zentrales Bindeglied zwischen Information, Vertrauen und gesellschaftlicher Resilienz.
- In einer gemeinsamen Podiumsdiskussion verdichten die Keynote-Speaker:innen ihre Perspektiven zu einer branchenübergreifenden Safety-360°-Agenda 2026+ – einem strategischen Orientierungsrahmen für Führungskräfte und Entscheidungsträger:innen in sicherheitskritischen Bereichen.
✦ Sicherheit und Resilienz als Führungs- und Governance-Thema
✦ Kuratierte, sektorenübergreifende Perspektiven auf die zentralen Sicherheitsfragen unserer Zeit
✦ Journalismus als aktiver Sicherheitsfaktor
✦ Safety 360° Agenda 2026+ als Executive Briefing
✦ Hochrangiger Präsenzanlass mit begrenzter Teilnehmerzahl – unabhängig, evidenzbasiert und nicht kommerziell
✦ Sicherheit und Resilienz als Führungs- und Governance-Thema
✦ Kuratierte, sektorenübergreifende Perspektiven auf die zentralen Sicherheitsfragen unserer Zeit
✦ Journalismus als aktiver Sicherheitsfaktor
✦ Safety 360° Agenda 2026+ als Executive Briefing
✦ Hochrangiger Präsenzanlass mit begrenzter Teilnehmerzahl – unabhängig, evidenzbasiert und nicht kommerziell

George Michaelides

George Michaelides hat über 25 Jahre Erfahrung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Er verfügt über einen Bachelor of Engineering in Computer Engineering sowie einen Master of Science in Communication Systems. Mehr als 14 Jahre war er in leitenden regionalen IKT-Positionen in multinationalen Unternehmen tätig. Dort verantwortete er umfassende Reorganisationen, Outsourcing-Initiativen sowie die Einführung von IT-Best Practices und stellte dabei durchgehend die Erbringung hochwertiger IKT-Dienstleistungen sicher.
Seit 2014 steht er an der Spitze der nationalen Regulierungsbehörde Zyperns für elektronische Kommunikation und Postdienste (OCECPR). Im Jahr 2018 übernahm er zusätzlich die Verantwortung für die nationale Behörde für Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS), die für kritische Informationsinfrastrukturen (CIIs) zuständig ist, einschliesslich des Aufbaus und Betriebs des nationalen Computer Security Incident Response Teams (CSIRT).
Unter seiner Führung betreut seine Behörde zudem das Nationale Koordinierungszentrum zur Förderung von Exzellenz und Wettbewerbsfähigkeit in der Cybersicherheitsforschung sowie die Nationale Cybersicherheits-Zertifizierungsstelle, die für die Überwachung und Zertifizierung von EU-Cybersicherheitsregelungen für IKT-Produkte, -Dienste und -Prozesse zuständig ist. Darüber hinaus initiierte er eine nationale IKT-Akademie, die Aus- und Weiterbildungsangebote auf nationaler und regionaler Ebene sowohl in Präsenz als auch virtuell bereitstellt.
Sein Amt dient ausserdem als koordinierende Stelle für die Umsetzung der Cybersicherheitsstrategie Zyperns.
Im Rahmen seiner regulatorischen Aufgaben vertritt Herr Michaelides Zypern als Mitglied des Verwaltungsrats des Gremiums Europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation (Body of European Regulators for Electronic Communications, BEREC) sowie des Europäischen Kompetenzzentrums für Cybersicherheit (European Cybersecurity Competence Centre, ECCC).

Kassaaluk Kristensen

Kassaaluk Kristensen ist Journalistin und Digitalredaktorin mit umfassender Erfahrung in redaktioneller Führung, digitaler Transformation und Public-Service-Journalismus in Grönland. Sie verantwortet die nationale Berichterstattung über verschiedene Plattformen hinweg, begleitet Redaktionsteams durch digitale Veränderungsprozesse und entwickelt journalistische Formate wie Video, Podcasts und Liveblogs. Ihr Schwerpunkt liegt auf strategischer Kommunikation, ressortübergreifender Zusammenarbeit und einem Journalismus, der politische und gesellschaftliche Prozesse konstruktiv begleitet.
In den vergangenen Monaten leitete sie bei Mediehuset Sermitsiaq die Berichterstattung über nationale und internationale Entwicklungen im Zusammenhang mit dem wachsenden US-Interesse an Grönland und plante zugleich die Berichterstattung zu zwei nationalen Wahlen. Dies erforderte eine enge bereichsübergreifende Abstimmung sowie den koordinierten Einsatz vielfältiger journalistischer Formate auf unterschiedlichen Plattformen. Neben ihrer Tätigkeit bei Mediehuset Sermitsiaq ist sie derzeit Fellow am Constructive Institute in Aarhus, Dänemark.

Beat Glogger

Der studierte Mikrobiologe arbeitete viele Jahre für das Wissenschaftsmagazin MTW des Schweizer Fernsehens. Seine Agentur Scitec-Media produzierte lange die Wissen-Seiten für «20 Minuten» und viele Deutschschweizer Regionalzeitungen – seit 2021 auch für mehrere Titel in der französisch sprachigen Schweiz. 2018 gegründete er das Portal higgs.ch, das er auch bis 2022 leitete. Er hat über 200 Podiumsgespräche geführt, mehrere Sachbücher und drei Science-Thriller publiziert. Die Universität Zürich verlieh ihm den Titel eines Ehrendoktors in Anerkennung seiner Verdienste in der Wissenschaftskommunikation.

Captain Tanja Harter

Tanja Harter ist Präsidentin der European Cockpit Association (ECA) und als Kapitänin für eine grosse europäische Fluggesellschaft tätig. Sie verfügt über umfassende operative und regulatorische Expertise mit besonderem Schwerpunkt auf Pilotenausbildung und -lizenzierung, Human Factors sowie Flug- und Betriebsverfahren.
Innerhalb der ECA leitet Capt. Harter das Projekt Future Airline Pilot Profession und trägt damit massgeblich zur Entwicklung nachhaltiger Karriere- und Berufsmodelle für die nächste Generation von Airline-Pilotinnen und -Piloten bei. Darüber hinaus ist sie intensiv in die internationale luftfahrtpolitische Arbeit über die ECA und die International Federation of Air Line Pilots' Associations (IFALPA) eingebunden. In dieser Funktion wirkt sie an der Erarbeitung zentraler Leit- und Richtliniendokumente der International Civil Aviation Organization (ICAO) mit, darunter Doc 9625 (Criteria for Flight Simulation Training Devices), Doc 9555 (Evidence-Based Training) sowie Doc 9868 (PANS-Training, einschliesslich der Umsetzung der Multi-Crew-Pilot-Lizenz). Als IFALPA-Beraterin ist sie aktiv in ICAO-Arbeitsgruppen involviert und trägt dort zur Weiterentwicklung globaler Sicherheits- und Ausbildungsstandards in der Luftfahrt bei.
Nach dem Abschluss ihres Studiums der Elektrotechnik an der Technische Universität München absolvierte Tanja Harter ihre fliegerische Ausbildung an der Lufthansa Pilotenschule in Bremen sowie in Phoenix, Arizona. Sie ist die Boeing 737 und 747 geflogen und heute Kapitänin auf der Airbus-A320-Familie. Neben ihrer fliegerischen Tätigkeit ist sie qualifizierte Crew-Resource-Management-(CRM-) Instruktorin sowie zertifizierte Business- und Management-Coachin. Damit unterstreicht sie ihr nachhaltiges Engagement für Führungskultur, Sicherheitsbewusstsein und die langfristige Zukunft des Pilotenberufs.

Prof. Gerd Gigerenzer

Gerd Gigerenzer ist Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz (Universität Potsdam), Vizepräsident des European Research Council (ERC) sowie Gründer des Instituts Simply Rational. Zuvor lehrte er an der University of Chicago und der University of Virginia und war Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Er ist Mitglied zahlreicher renommierter Akademien, mehrfacher Ehrendoktor und vielfach ausgezeichneter Autor internationaler Bestseller wie Bauchentscheidungen und Risiko. Seine Forschung fokussiert sich auf Entscheidungsfindung, Risikokompetenz und einfache Heuristiken.

Sir Liam Donaldson

Sir Liam Donaldson ist WHO-Sondergesandter für Patientensicherheit und Professor für Public Health an der London School of Hygiene & Tropical Medicine. Als Chief Medical Officer für England (1998–2010) gründete er die World Alliance for Patient Safety und leitete nationale Reformen in der Gesundheitsqualität und klinischen Governance. Er wurde mit 17 Ehrendoktorwürden, zahlreichen Fellowships britischer medizinischer Fachverbände sowie der Goldmedaille des Royal College of Surgeons of Edinburgh ausgezeichnet. Für seine Verdienste als Honorary Physician der Queen wurde er 2002 zum Ritter geschlagen.

Prof. Annegret Hannawa

Annegret Hannawa ist Präsidentin des Europäischen Instituts für Sichere Kommunikation (EISC), Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Università della Svizzera italiana und Associate Faculty an der Johns Hopkins University Bloomberg School of Public Health. Als führende Expertin für kommunikationsbedingte Risiken in komplexen Umgebungen wurde sie für ihre Forschung zu Sicherheitskultur, Fehlermanagement und sicherer Kommunikation mehrfach international ausgezeichnet. Sie berät Regierungen und Organisationen weltweit zu Kommunikationssicherheit und Systemresilienz.

Dr. Daniel Storch

Daniel Storch ist Leiter der Sektion Radiologische Risiken in der Abteilung Strahlenschutz des Bundesamts für Gesundheit (BAG) sowie wissenschaftlicher Sekretär der Eidgenössischen Kommission für Strahlenschutz und Überwachung der Radioaktivität (KSR). Seine Sektion verantwortet die Vorbereitung und Reaktion auf nukleare und radiologische Notfälle. Dazu gehören unter anderem die Verteilung von Jodtabletten, der Schutz vor Radon sowie der Umgang mit radiumkontaminierten Standorten. In seiner Sekretärsfunktion unterstützt er die KSR und dient als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Behörden und Politik.

Korpskommandant Thomas Süssli

Thomas Süssli ist ehemaliger Chef der Schweizer Armee, Unternehmer und früherer CEO im Finanzsektor. Während der letzten sechs Jahre verantwortete er die Gesamtführung der Schweizer Armee und leitete den Bereich Verteidigung im Auftrag des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport. Er verfügt über ausgewiesene Expertise in Geopolitik, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Cybersicherheit sowie Digitalisierung und in der Führung grosser Organisationen. Seine berufliche Laufbahn vereint militärische Führungserfahrung mit langjähriger Erfahrung in Banking, IT und internationalem Management.
Registrierung |
9:00 - 9:30 Uhr
|
EröffnungsredeSebastian Züst |
9:30 - 10:00 Uhr
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Sicherheit im Gesundheitswesen>> K E Y N O T E |
10:00 - 10:30 Uhr
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Sicherheit in der Luftfahrt>> K E Y N O T E |
10:30 - 11:00 Uhr |
Kaffeepause |
11:00 - 11:30 Uhr
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Zwischenmenschliche Sicherheit>> K E Y N O T E |
11:30 - 12:00 Uhr
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Journalismus & Gesellschaftliche Resilienz>> K E Y N O T E |
12:00 - 12:30 Uhr
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Mittagessen |
12:30 - 13:30 Uhr
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Spannungsfeld Krisenkommunikation & Risikokompetenz>> E X P E R T EN D I A L O G Prof. Gerd Gigerenzer |
13:30 – 14:15 Uhr |
Geopolitik & Nationale Sicherheit>> K E Y N O T E |
14:15 – 14:45 Uhr
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Cybersicherheit>> K E Y N O T E |
14:45 – 15:15 Uhr
|
Kaffeepause |
15:15 - 15:45 Uhr
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Safety 360° Summit Roundtable>> P O D I U M |
15:45 – 17:00 Uhr |
SchlusswortJosef Dittli, |
17:00 - 17.15 Uhr
|
Tickets
Der Safety 360° Summit ist ein exklusiver Präsenzanlass mit begrenzter Teilnehmerzahl.
Sichern Sie sich Ihren Platz und vernetzen Sie sich mit internationalen Führungskräften, Entscheidungsträger:innen und Expert:innen aus kritischen Infrastrukturen, Risiko- und Krisenmanagement, Journalismus, Cybersicherheit, Wissenschaft und Geopolitik.
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Verfügbar bis 15. Februar
✓ Ganztägiger Zugang zu allen Keynotes, dem Expertendialog und der Podiumsdiskussion
✓ Kaffeepausen und Mittagessen
✓ Zugang zum Ausstellungsbereich
✓ Summit-Programmheft
✓ Online-Zugang zur Safety-360°-Agenda 2026+ nach dem Summit
-
Verfügbar bis 15. April
✓ Ganztägiger Zugang zu allen Keynotes, dem Expertendialog und der Podiumsdiskussion
✓ Kaffeepausen und Mittagessen
✓ Zugang zum Ausstellungsbereich
✓ Summit-Programmheft
✓ Online-Zugang zur Safety-360°-Agenda 2026+ nach dem Summit
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Verfügbar bis 15. April
Für Informationen zu Gruppenrabatten (ab 5 Tickets) für den Safety 360° Summit kontaktieren Sie uns bitte oder konsultieren Sie unser Partnerschaftsangebot
Präsentieren Sie Ihre Organisation einem internationalen Publikum aus Führungskräften, Entscheidungsträger:innen und Expert:innen in verschiedenen sicherheitskritischen Bereichen.
Engagieren Sie sich als Partner eines internationalen Spitzenevents, in dem Führungskräfte und Entscheidungsträger:innen sicherheitsrelevante Entwicklungen im Kontext aktueller technologischer, regulatorischer und gesellschaftlicher Dynamiken gemeinsam adressieren.
Der Safety 360° Summit ist ein unabhängiges, evidenzbasiertes Forum, in dem international renommierte Persönlichkeiten aus sicherheitskritischen Bereichen zentrale Zukunftsrisiken sektorenübergreifend einordnen und Impulse setzen für resilienzfördernde Führung und Governance.
Als Summit-Partner unterstützen Sie diesen hochrangigen Sicherheitsdialog ideell und übernehmen sichtbare Führungspräsenz in einem Themenfeld, das regulatorische Erwartungen und organisationale Resilienz in den kommenden Jahren massgeblich prägen wird.
Sie profitieren dabei von:
Hochrangiger Sichtbarkeit in einem unabhängigen, branchenübergreifenden Sicherheitsdialog
Nachhaltigem strategischen Mehrwert durch die Safety 360° Agenda 2026+ als Executive Briefing
Der Safety 360° Summit ist als hochwertiger Präsenzanlass konzipiert. Erwartet werden mindestens 120 Teilnehmende aus verschiedenen sicherheitskritischen Bereichen. Eine Partnerschaft ist unabhängig von der Teilnahme am Summit. Je nach Partnerschaftsmodell stehen klar definierte Sponsoring-, Präsenz- und Sichtbarkeitsformate zur Verfügung.
Uristiersaal
Dätwylerstrasse 27
6460 Altdorf (UR), Schweiz
https://www.uristiersaal.ch/
Der OpenStreetMap-Dienst ist erforderlich, um diese Karte zu laden.
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European Institute for Safe Communication (EISC)
c/o Innovations-Biotop Uri
Bahnhofplatz 1
6460 Altdorf, Switzerland
Email:
Die offizielle Veranstaltungssprache ist Englisch. Es wird eine Simultanübersetzung ins Deutsche angeboten. Bitte bringen Sie hierfür Ihr eigenes Mobiltelefon und Kopfhörer mit.
Sie können Ihr Ticket hier auf der Registrierungsseite buchen.
Die Zahlung erfolgt online per Kreditkarte über eine sichere Zahlungsplattform.
Ratenzahlungen bieten wir leider nicht an.
Gruppenrabatte gibt es ab 5+ Tickets. Bitte schreiben Sie an
Falls Sie verhindert sein sollten, können Sie Ihr Ticket auf eine andere Person übertragen. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür frühstmöglich per E-mail an
Die geltenden Rückerstattungsbedingungen finden Sie in unseren AGB.
Sie erhalten Ihr Ticket per E-Mail. Folgen Sie unseren sozialen Medien für regelmässige Updates zum Summit
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Diese werden im Registrierungsprozess abgefragt.
Ja, das Hotel Höfli in Altdorf (UR) bietet für den Gruppencode „Safety 360° Summit“ eine Konferenzrate an: https://www.hotel-hoefli.ch/
Bitte kontaktieren Sie direkt das Hotel
Wir bitten Sie, mindestens 20 Minuten vor Beginn vor Ort zu sein, um entspannt einzuchecken und Ihren Sitzplatz einzunehmen.








